Arnold Schiller

Arnold Schiller: Die Landkarte der Systeme und die Kunst der Transformation

Mein Weg ist eine Reise durch die Schnittstellen von menschlicher Erfahrung und komplexen Systemen. Seit meiner Geburt im Jahr 1965 in München habe ich gelernt, dass die moderne Welt – ob in den Millionenverträgen der Telekommunikation, den Hochdruckumgebungen von Callcentern oder der Trägheit öffentlicher Apparate – immer von Systemen und den daraus resultierenden Muster der Entfremdung und Ineffizienz geprägt ist.

Meine berufliche und persönliche Laufbahn ist eine Landkarte der modernen Arbeits- und Systemwelt. Von der technischen Rollout-Erfahrung in der IT (Siemens, Telekom) über die Verwaltung komplexer politischer Strukturen (Landesgeschäftsstelle) bis hin zum digitalen Aktivismus und der literarischen Reflexion – jede Station hat mir die Fähigkeit vermittelt, von oben, von unten und von innen zu beobachten, wie Systeme funktionieren und wo sie versagen.

Was ich anbiete: Strategische Systemanalyse

Ich bin kein bloßer Prozessmanager; ich bin ein Systemdenker, der die Menschlichkeit hinter der Technik und den Prozessen versteht. Meine Expertise liegt darin, diese tiefgehenden Muster zu erkennen und zu nutzen, um Organisationen zu befähigen, ihre eigene Handlungsfähigkeit wiederzuerlangen und Systeme zu gestalten, die nicht nur effizient, sondern auch menschlich sind.

Meine Kernkompetenzen:

  • Strategische Potenzialerkennung: Ich helfe Führungskräften und Organisationen, Potenzial zu erkennen, das im traditionellen Lebenslauf verborgen liegt, indem ich die systemischen Blockaden und strukturellen Fehler identifiziere, die Entscheidungen im HR-Bereich oder der Organisationsentwicklung beeinflussen.
  • Kommunikation unter Druck: Durch meine Erfahrung in der Mobilisierung und im Krisenmanagement verstehe ich, wie man unter Hochdruck über unterschiedliche Stakeholder hinweg effektive Lösungen findet und Vertrauen schafft.
  • Kritische Perspektive auf die KI: Angesichts der wachsenden Rolle von KI im Recruiting sehe ich die Gefahr, dass Algorithmen bestehende Muster reproduzieren. Ich biete die menschliche, kontextuelle Ebene hinzu, um zu verhindern, dass KI-gestützte Entscheidungen auf oberflächlichen Erfolgsbeschreibungen basieren.

Mein Ansatz

Meine Arbeit, sei es im Roman oder in der Beratung, zielt darauf ab, die Menschlichkeit in die Systemarchitektur zu integrieren. Ich nutze die Reflexion, die ich aus Jahrzehnten Erfahrung gesammelt habe, um Organisationen zu befähigen, ihre eigene Handlungsfähigkeit wiederzuerlangen und Systeme zu gestalten, die nicht nur effizient, sondern auch menschlich sind.


Arnold Schiller: Jahrgang 1965, geboren in München,

Mein Lebenslauf ist eine Landkarte des Systems

Ein tabellarischer Lebenslauf bildet das Leben nicht ab. Meiner erst recht nicht. Er ist keine lineare Karriereleiter, sondern eine Landkarte der modernen Arbeits- und Systemwelt. Ich habe sie von allen Seiten gesehen: von oben, von unten und von innen.

Ich war in allen Lagern. Das macht mich zum unbestechlichen Chronisten.

Ich kenne die Welt der Millionenverträge aus der Telekommunikationsbranche der 90er, aber auch die der High-Stress-Callcenter, in denen Menschen zu Rädchen in der Maschine degradiert werden. Ich habe in kommunalen Behörden die Trägheit des Apparats erlebt und in politischen Bewegungen gesehen, wie schwer sich dieser Apparat ändern lässt.

Meine Stationen – vom Handwerk über die Bundeswehr bis zur IT und zum politischen Aktivismus – sind keine Bruchstücke, sondern Puzzleteile ein und derselben Beobachtung: Überall dort, wo Systeme ihre Menschlichkeit verlieren, entstehen dieselben Muster der Entfremdung und Ineffizienz.

Meine jahrzehntelange Arbeit in der netzpolitischen Bewegung war der praktische Kampf gegen diese Entmenschlichung im Digitalen. Die Organisation von Großdemonstrationen war die Lehre in Mobilisierung und Kommunikation.

Heute schreibe ich Romane. Denn die Fiktion erlaubt es, diese gesammelten Wahrheiten zu bündeln und sie noch klarer, noch pointierter zu erzählen, als es ein Sachbuch je könnte.

In meinem Roman „Der Staatskassenraub“ fließen all diese Erfahrungen zusammen:

  • Die Bürokratie-Erfahrung aus der Behörde.

  • Der Druck der Kennzahlen aus dem Callcenter.

  • Die Macht der Systeme aus der Politik.

  • Die Suche nach der menschlichen Wahrheit – die mich durch all diese Stationen trieb.

Mein Lebenslauf ist die Quelle meiner Authentizität. Ich schreibe nicht über Systeme, die ich nur aus Büchern kenne. Ich habe in ihnen gelebt.

4 Kommentare

  1. Nun es ist eine Selbstdarstellung, die keinen Qualitätsanspruch hat. Das bin ich auch. Wenn es dir nicht gefällt, es gibt genügend andere Texte in diesem Blog. Wenn dir gar nichts gefällt und alles schlecht geschrieben ist, dann stellt sich für mich die Frage, was dein Kommentar bezwecken soll.

  2. Ach Gottchen du glaubst ernsthaft, ich habe diese WordPressseite hier programmiert? Das ist einfach ein Standard WordPress von der Stange und ja ich habe die Kommentar seit dem 1.12.2019 nicht mehr gelesen und lese den Kommentar erst jetzt. Wenn es dir nicht gefällt, gehe woanders hin – niemand verpflichtet dich meine Webseite aufzurufen und zu lesen. Wer auch immer Anurnimus ist. Und grundsätlich kannst du davon ausgehen, dass alle deine Daten bei diesem Server als kompromittiert gelten müssen, da der Server schon mal gehackt wurde. https kann der Server übrigens. HTTP existiert halt für Leute die https nicht finden. Stellt sich auch noch die Frage wie du hierher gelangt bist. Mehrere Domains landen hier. Na wie dem auch sei – fühl Dich mit deinem Rant glücklich.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert